LiTha.

Über mich

Tharshan Balasingham, als Punktraster gezeichnet

Hey, ich bin Tharshan.

Softwareentwickler von Haus aus, Product Owner im Job — und unter LiTha Solutions beides zugleich: Ich kläre, was gebaut werden soll, und baue es dann.

Womit ich arbeite

  • KI

    Claude API, AWS Bedrock, Tool-Use-Loops, Vektor-Suche, mehrstufige Modellketten

    Nachrichten-Stimmung, Quartalsberichte und Fundamentaldaten über eine Kette von Sprachmodellen, alle in der EU — jede Zahl trägt ihre Quelle.

    Zum Projekt: Trade Insight

  • Backend

    Python mit FastAPI, TypeScript mit Fastify und Hono, Postgres, MongoDB, SQLite

    Ein Sammler, dem Rechner ohne offenen Zugang ihre Werte selbst melden, statt abgefragt zu werden.

    Zum Projekt: LiTha Monitor

  • Frontend

    Next.js, React, Astro, Tailwind, PWAs

    Ein diktierter Absatz wird zu einzelnen Aufgaben mit Datum und Dringlichkeit; installierbar als App, läuft ohne Verbindung weiter.

    Zum Projekt: LiTha To-Do

  • Mobile

    Expo, React Native, Tamagui, Local-First mit eigenem Abgleich

    Eine Codebasis für Web, iOS und Android; die laufende Zeit steht auf dem Sperrbildschirm, ohne dass man die App öffnet.

    Zum Projekt: Time at Work

  • Betrieb

    Docker, nginx, systemd, eigene VPS, Datadog, Sentry, Plausible

    Statisch über nginx ausgeliefert, ein kleiner abgesicherter Dienst für das Formular — als aus dem Restaurant ein Massage-Studio wurde, war die Seite in zwei Tagen mitgezogen.

    Zum Projekt: Nana Thaimassage

Wie ich arbeite

Spezifikationsgetrieben, was unspektakulär klingt und im Alltag den Unterschied macht: erst klären, was gebaut werden soll, dann die Architektur, dann kleine abgeschlossene Schritte mit automatischen Prüfungen dazwischen. Der Grund ist weniger Ordnungsliebe als Erfahrung — Software, die niemand außer mir bedienen kann, ist keine gute Software.

Meine Server betreibe ich selbst. Zwei Maschinen: eine für alles, was live ist, eine für Builds und Hintergrundarbeit. Diese Trennung kam nach einem Ausfall, bei dem rechenintensive Prozesse die Produktivmaschine ausgebremst haben. Solche Sachen lernt man einmal.

Stationen

  1. 2022

    Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung; im Dezember die ersten Zeilen von Flexer, einer Fitness-App, die bis heute läuft.

  2. 2024

    Erste Kundenprojekte: ein Berliner Thai-Restaurant, danach ein Thai-Massage-Studio.

  3. 2025

    Nach der Ausbildung Technical Product Owner in der Automobilbranche. Im Mai Gründung von LiTha Solutions; Beratung und Konzeptarbeit für eine renommierte Berliner Universität, Gespräche mit Arztpraxen und Sanitätshäusern.

  4. 2026

    Technical AI Product Owner bei einem Logistik-Software-Unternehmen — KI einsetzen, nicht erforschen. Umzug nach Hamburg. Seit August LiTha Solutions als Einzelunternehmen; Trade Insight in den Startup-Programmen von AWS und Datadog.

Warum solo

Weil ich es kann und weil es für die Projektgrößen, um die es hier geht, ehrlicher ist. Sie reden mit der Person, die auch baut. Kein Zwischenlayer, keine Weiterreichung an jemanden, den Sie nie kennenlernen. Der Preis davon ist begrenzte Kapazität — und deshalb sage ich auch ab, wenn ein Projekt nicht passt.

Reden wir